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30.07.2019 09:22

Unser Blick über den oberbayerischen Tellerrand: Kulinarische Berufsbildung in Bayern und Schweden

Vier Wochen in Stockholm leben und arbeiten - dank Erasmus+ eine Erfolgsstory!

Wie macht  ein schwedischer Konditor die leckeren Kanelbullar? Und wie die  Prinsesstårta? Wie arbeitet eine Küchenbrigade in Stockholm? Und was ist ein Systembolaget? Wie lebt es sich vier Wochen auf einem Schiff? Wie eiskalt sind eigentlich minus 25 °C? Wie ist es mit Abba zusammen auf der Bühne zu stehen? Warum ist die Vasa  gesunken? Und wie sieht die heute aus? Wie ist es sich in einem fremden Land selbst zu organisieren und mit Kollegen zusammenzuarbeiten? Wie feiern die Schweden? Wie funktioniert Unterricht in Schweden? Welche besonderen Aufgaben hat ein schwedischer Lehrer? Und wie teuer ist das hier alles!

Acht unserer Schülerinnen und Schüler, die während ihrer Ausbildung zur Konditorin/Konditor und Koch/Köchin ein Praktikum im den renommierten Betrieben Operakällaren, Brot – Bageri & Patisserie und Brasseriet durchführten, können Ihnen diese Fragen begeistert beantworten.
Zwei unserer Kollegen schauten  ihren schwedischen Kollegen über die Schulter arbeiteten auch kräftig mit.

Anders als zu Hause haben hier einige die Zusammenarbeit erlebt. So wurde nicht nur im Team gearbeitet, sondern ebenso vorher gemeinsam gegessen und auch die Küche bzw. Backstube wieder auf Hochglanz gebracht. Was unsere Absolventen weiterhin erlebt haben können Sie gerne nachlesen bzw. sich ansehen:

https://berufsschule1rosenheimunterwegs.wordpress.com und auf den Instagram-Accounts soet_resfeber, the_sweden_travellers und _boys_in_arn_  .
Neugierig geworden?

Viel Vergnügen!

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